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Unternehmen | 09.02.2017

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

Immobiliengeschäft pusht Commerzbank-Bilanz

Diverse Immobilienverkäufe und das erfolgreiche Geschäft der Asset-Management-Tochter Commerz Real bescherten der Konzernmutter Commerzbank einen ordentlichen Ergebnisbeitrag 2016. Die Commerz Real steuerte Erträge in Höhe von 291 Mio. Euro bei, das sind 96 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Durch Immobilienverkäufe verbuchte der Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinn in Höhe von 133 Mio. Euro. Zudem wurde das auf Abbau gestellte gewerbliche Immobilienkreditportfolio, das nicht den Kernbanksegmenten zugeordnet wurde, von 3,1 Mrd. auf 2,5 Mrd. Euro reduziert. Positive Nachricht gab es auch von der privaten Baufinanzierung: Hier erhöhte sich bei einem Neugeschäft in Höhe von 11,9 Mrd. Euro der Kreditbestand von 62,6 Mrd. auf 66,8 Mrd. Euro. Auf Konzernebene verpufften die positiven Effekte aus dem Immobiliengeschäft jedoch: Das operative Ergebnis sank von 1,94 Mrd. auf 1,4 Mrd. Euro, der Konzernüberschuss von 1,1 Mrd. auf 0,3 Mrd. Euro.

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