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Unternehmen | 31.01.2017

Von Gerda Gericke

In diesem Artikel:

TLG stemmt Kapitalerhöhung über Nacht

Die auf ostdeutsche Gewerbeimmobilien spezialisierte, börsennotierte TLG Immobilien, Berlin, hat im Rahmen einer Barkapitalerhöhung gestern binnen weniger Stunden 116 Mio. Euro eingesammelt. Die 6,7 Mio. neuen Aktien - das entspricht 10% des Grundkapitals - wurden zu einem Ausgabepreis von 17,20 Euro je Aktie im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens bei institutionellen Anlegern untergebracht. Der Wert liegt 0,20 Euro unter dem heutigen Eröffnungskurs. "Ein Discount ist aber völlig normal", sagt ein Börsenfachmann. Altaktionäre bestraften die Verwässerung des Grundkapitals.

Mit dem Geld will die Gesellschaft weiter deutsche Büros und Läden kaufen sowie bereits erworbene Immobilien finanzieren. Die neuen Aktien sollen voraussichtlich am 2. Februar 2017 zum Handel zugelassen werden. Die Papiere sind ab dem 1. Januar 2016 voll gewinnberechtigt. "Die hohe Nachfrage der gesamten 10% zeigt, dass der Kapitalmarkt die Fortsetzung des auf ertragssteigernder Expansion ausgelegten Geschäftsmodells der TLG honoriert", sagt TLG-Vorstand Peter Finkbeiner, der nach dem Markteintritt in Westdeutschland "eine gesamtdeutsche Plattform" aufbauen will. J.P. Morgan und UBS begleiteten die Privatplatzierung.

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