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Märkte | 24.01.2017

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Investoren glauben an anhaltenden Niedrigzins

Union Investment (UI) hat wieder einmal 175 Immobilienfirmen und institutionelle Anleger aus Deutschland, England und Frankreich nach ihren Einschätzungen für die Entwicklung des Anlagemarkts befragt. Demnach rechnen die Entscheider in Berlin, London und Paris mehrheitlich für die kommenden ein bis zwei Jahre nicht mit einer Zinswende. Zugleich steigt ihre Bereitschaft, Abstriche bei der Rendite ihrer Immobilieninvestments hinzunehmen. 64% der Befragten wollen lieber auf Rendite verzichten als stärker ins Risiko zu gehen, das sind nochmals mehr als bei der vorangegangenen Befragung im Sommer 2016 (56%). Dementsprechend erwartet mehr als jeder zweite Investor, dass er seine selbst gesteckten Renditeziele in den kommenden drei Jahren verfehlen wird.

Große Unterschiede gibt es unter den drei Nationen in der Stimmung auf dem jeweiligen heimischen Immobiliemarkt. Während die Franzosen in Sachen französischer Büros und Handelsimmobilien immer zuversichtlicher werden, ist die Laune der Briten auf dem tiefsten Stand seit 2012. Die Deutschen befinden sich stimmungsmäßig im Mittelfeld.

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