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Märkte | 16.01.2017

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Hamburg
  • Unternehmen:
    Argetra
  • Immobilienart:
    Wohnen, Einzelhandel, Spezialimmobilien, Büro, Gewerbe allgemein

Zwangsversteigerungen rückläufig, fast überall

Bundesweit wurden nach einer Erhebung des Wirtschaftsverlags Argetra im vergangenen Jahr deutlich weniger Zwangsversteigerungstermine für Immobilien angesetzt als 2015. Nur in Hamburg nahmen die Termine um 12,4% zu. Auch die aufgerufenen Verkehrswerte lagen mit 4,85 Mrd. Euro um fast 20% unter dem Vorjahreswert (6 Mrd. Euro). Wie immer stellten Wohnimmobilien mit 70% den größten Anteil. Für die immer weiter rückläufigen Zwangsversteigerungen macht Argetra den deutschen Immobilienboom verantwortlich, der durch die politisch gewollte Niedrigzinsphase ausgelöst worden sei. Die Banken seien derzeit in der Lage, jedes zweite Objekt noch vor der Zwangsverwertung freihändig zu verkaufen. Bei den noch stattfindenden Zwangsversteigerungen steige die Bedeutung von Scheidungen und Erbschaften, die sogenannte Teilungsversteigerungen nach sich ziehen. Mit wieder steigenden Volumina am Zwangsversteigerungsmarkt sei erst mit steigenden Zinsen zu rechnen.

Legende:

  • Haus
  • Straßenabschnitt
  • Wohnquartier
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  • Bundesland / Land
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