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Märkte | 11.01.2017

Von Bernhard Bomke

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Dr. Doeblin Gesellschaft für Wirtschaftsforschung
  • Personen:
    Jürgen Doeblin
  • Immobilienart:
    Wohnen

Die Mehrheit misstraut offiziellen Zahlen zu Wohnungsmieten

Die meisten Menschen in Deutschland hegen "nennenswerte Zweifel" an den von amtlichen Stellen veröffentlichten Zahlen zur Höhe der Wohnungsmieten. Das geht aus einer als repräsentativ geltenden Onlineumfrage des Berliner Wirtschaftsinstituts Dr. Doeblin unter 1.012 Personen in ganz Deutschland hervor. Danach bezweifeln 55% der Befragten die Wirklichkeitsnähe der von staatlichen Stellen publizierten Werte. Nur 23% sagten, sie hätten "ziemlich großes Vertrauen" in die Zahlen zu Wohnungsmieten. Fast ebenso viele machten keine Angaben oder antworteten mit "keine Ahnung".

Bei der Befragung äußerten die Teilnehmer noch größere Zweifel an der Stichhaltigkeit offizieller Zahlen zu Themen wie Einkommensverteilung, Vermögensverteilung, Arbeitslosigkeit, Staatsverschuldung oder zu offenen Stellen. Institutsleiter Jürgen Doeblin deutet die Ergebnisse seiner Umfrage so: "Die vom Staat behaupteten wirtschaftlichen Realitäten werden von vielen Bürgern als postfaktische Beschreibungen wahrgenommen, die nicht den eigenen Erfahrungen entsprechen."

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