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Politik | 11.01.2017

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    SPD, ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss
  • Personen:
    Andreas Mattner
  • Immobilienart:
    Wohnen

ZIA: SPD setzt an falscher Stelle an

Die Forderungen der SPD zur Eigenheimförderung behandeln nach Ansicht des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) das falsches Problem. Das Einführen von Pauschalbeträgen für Notarkosten und Grundbucheinträge beim Wohnungskauf sowie des Bestellerprinzips bei Wohnungsverkäufen bewege nicht die richtigen Stellschrauben, um die Erwerbsnebenkosten zu dämpfen. Vor allem würden diese durch die konstant wachsenden Grunderwerbsteuersätze der Bundesländer beeinflusst, sagt ZIA-Präsident Andreas Mattner. In einigen Bundesländern müssten bis zu 6,5% des Kaufpreises abgeführt werden. Zudem sei die beste Eigenheimförderung zwecklos, wenn auf der anderen Seite die Herstellungspreise durch neue Verordnungen und Auflagen etwa im Energieeffizienzbereich stiegen.

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