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Märkte | 10.01.2017

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Institut für Wirtschaftsforschung (ifo)
  • Personen:
    Erich Gluch
  • Immobilienart:
    Wohnen, Gewerbe allgemein

ifo-Architektenklima fast stabil

Das ifo Institut, das vierteljährlich die Stimmungslage unter freischaffenden Architekten in Deutschland abfragt, bilanziert für das dritte Quartal 2016 ein etwas schlechteres Geschäftsklima als zur Jahresmitte - dies aber immer noch auf einem historisch hohen Niveau. Zwar ist die Quote der unzufriedenen Architekten von 11% auf 14,2% gestiegen, aber immer noch bezeichnet mehr als die Hälfte ihre wirtschaftliche Situation als gut. Mehr neue Aufträge gab es in den Bereichen Mehrfamilienhausbau (4%). Hier spricht ifo-Forscher Erich Gluch von einer regelrechen Auftragsflut: Von Januar bis September holten die befragten Architekten fast ebenso viele Planungsaufträge herein wie im gesamten Fünfjahreszeitraum 2002 bis 2006.

Ebenfalls angezogen hat im dritten Quartal der Gewerbebau (+25%). Rückläufig waren dagegen die neuen Aufträge für die Planung von Ein- und Zweifamilienhäusern und vonseiten öffentlicher Auftraggeber. Die Reichweite der Auftragsbestände blieb konstant bei 6,8 Monaten.

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