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Märkte | 10.01.2017

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

empirica: Wohnungsneubauten binnen eines Jahres 10% teurer

Die Preise am Wohnimmobilienmarkt steigen und steigen. Laut empirica gingen die inserierten Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen im vierten Quartal 2016 in den kreisfreien Städten gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 9,9% nach oben, in den Landkreisen um 7,6%. Die Angebotspreise für neu errichtete Ein- und Zweifamilienhäuser zogen im gleichen Zeitraum ebenfalls stark an: in kreisfreien Städten um 9,1%, in Landkreisen um 7,7%.

Die Zuwächse gegenüber dem ersten Quartal 2004, dem Nullpunkt der empirica-Preisdatenbank, sind vor allem in den kreisfreien Städten beträchtlich: Die inserierten Preise für Neubaueigentumswohnungen stiegen hier um 52,6%, die für neue Ein- und Zweifamilienhäuser um 33,8%. Die Angebotsmieten im Neubau gingen im selben Zeitraum um rund ein Drittel nach oben. Teuerste Stadt war und ist München. Hier wollten Verkäufer laut empirica im vierten Quartal 2016 für eine neue Eigentumswohnung 7.062 Euro/qm, für ein neues Ein- oder Zweifamilienhaus 7.261 Euro/qm. Die inserierte Miete betrug 16,40 Euro/qm.

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