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Transaktionen | 10.01.2017

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:

Fujitsu mietet 24.500 qm in München

Commerz Real
Das Computerunternehmen Fujitsu ist alter und neuer Mieter in den Münchner HighLight Towers.

Commerz Real

Das IT-Unternehmen Fujitsu kündigt seinen alten Mietvertrag und mietet erneut 24.500 qm in den HighLight Towers in der Parkstadt Schwabing.

Fujitsu war einer der ersten Mieter in den 2004 errichteten Türmen und bezog 2006 insgesamt 14 Stockwerke mit rund 19.000 qm. Dennoch wurde der Mietvertrag nicht verlängert, sondern komplett neu verhandelt. Hintergrund ist, dass die bestehenden Räume für Fujitsu umgebaut und an neue Bürokonzepte angepasst werden. Zeitweise mietet Fujitsu auch deutlich mehr Fläche an, als bisher belegt wurden. Langfristig sollen etwa 20.000 qm genutzt werden.

Fast 790.000 qm Vermietungsleistung

Der Mietvertrag, der Ende vergangenen Jahres abgeschlossen wurde, ist eine der größten Anmietungen im abgelaufenen Jahr in München. Insgesamt wurden auf dem Münchner Bürovermietungsmarkt 789.400 qm umgesetzt. Nur in den Boomjahren der New Economy 2000 und 2001 sowie in den Ausnahmejahren 2007 und 2011 wurden laut CBRE höhere Umsatzergebnisse erzielt.

Die Makler zählten 2016 insgesamt acht Großabschlüsse über 10.000 qm. Den größten Anteil hatte der Autobauer BMW, der ebenfalls kurz vor dem Jahresende über 30.000 qm Bürofläche im projektierten Business Campus Unterschleißheim mietete.

Erst Großvermietung, dann Verkauf

Als Asset- und Investmentmanager war Sachsenfonds aus Aschheim bei München für die Vermietung zuständig. Sachsenfonds betreut die HighLight Towers seit fünf Jahren. In den vergangenen fünf Jahren wurden drei Viertel der 85.700 qm neu vermietet. Derzeit ist das Ensemble zu 97% belegt. Neben Fujitsu sind die Technologieunternehmen IBM Watson und Unify Großmieter in den Gebäuden. Fujitsu wurde von CBRE beraten.

Die Großvermietung dürfte auch für den Verkauf der Türme an die Commerz Real ausschlaggebend gewesen sein. Der Asset-Manager übernahm das Objekt am Jahresende für über 500 Mio. Euro von der Fondsgesellschaft KanAm.

Transaktion: München, Walter-Gropius-Straße 6

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