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Märkte | 10.01.2017

Von Christine Rose

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Statistisches Bundesamt
  • Immobilienart:
    Wohnen

Wohnungsmieter mit Migrationshintergrund zahlen mehr

Menschen mit Migrationshintergrund zahlten im Jahr 2014 hierzulande eine höhere Quadratmetermiete für ihre Wohnung als Mieter ohne Migrationshintergrund. Das ergibt laut Statistischem Bundesamt eine Auswertung des Mikrozensus. Demnach entrichteten Menschen mit ausländischen Wurzeln 7,26 Euro/qm Kaltmiete, Mieter ohne Migrationshintergrund 6,69 Euro/qm. Ein Grund für diesen Unterschied sei, dass Erstere häufiger in Großstädten mit höherem Mietpreisniveau als in ländlichen Gegenden wohnten, so die Statistiker. Allerdings erklärt das nicht alles, denn auch unter den in Städten lebenden Mietern zahlten Menschen mit Migrationshintergrund höhere Mieten als Menschen ohne, heißt es. Weitere Unterschiede seien, dass mit 34,5% wesentlich weniger Menschen mit Migrationshintergrund in den eigenen vier Wänden wohnen als Menschen ohne (54,8%) und auf deutlich weniger Wohnfläche leben (32,8 qm pro Person gegenüber 47,7 qm pro Person).

Das Statistische Bundesamt spricht von einem Migrationshintergrund, wenn eine Person selbst oder mindestens einer ihrer Elternteile ohne deutsche Staatsangehörigkeit geboren wurde.

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