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Märkte | 10.01.2017

Von Monika Hillemacher

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB)
  • Personen:
    Hans-Hartwig Loewenstein, Peter Hübner

Baubranche verbreitet Zuversicht

Die deutsche Bauwirtschaft prognostiziert für 2017 den höchsten Umsatz seit 20 Jahren: 112 Mrd. Euro sollen es werden. Das entspräche einem Wachstumsplus von 5% im Vergleich zum gerade abgelaufenen Jahr.

Die Hauptverbände der deutschen Bauindustrie und des Baugewerbes stützen ihren Optimismus auf den hohen Auftragsbestand und die Konjunktur. Zuwächse erwartet die Branche quer durch alle Sparten. Spitzenreiter soll mit 7% der Wohnungsbau werden. Er profitiere hauptsächlich von der Binnenwanderung, teilten die Verbandspräsidenten Peter Hübner (Bauindustrie) und Hans-Hartwig Loewenstein in Berlin mit. Das Niveau von bis zu 320.000 Fertigstellungen reiche nicht, um den Bedarf zu decken. Der öffentliche Bau und der Wirtschaftsbau sollen um 5% bzw. 3% zulegen.

Mit den Umsätzen steigt die Zahl der Beschäftigten. 2017 wollen die Betriebe 10.000 Menschen einstellen, kündigten die Verbände an. Im Schnitt rechnen sie mit insgesamt 790.000 Beschäftigten. Der Branche droht jedoch Personalmangel, weil es wenig Nachwuchs, aber viele Pensionierungen gibt. In einer Verbandsumfrage nannte eine Mehrheit (69%) der Firmen Fachkräftemangel als Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung.

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