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Politik | 04.01.2017

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Erlangen
  • Unternehmen:
    Gewobau
  • Organisationen:
    Stadt Erlangen
  • Personen:
    Elisabeth Preuß, Josef Weber
  • Immobilienart:
    Wohnen

Private und Gewobau sollen in Erlangen Sozialwohnungen bauen

Die Zahl der Sozialmietwohnungen ist in Erlangen weiter rückläufig. Das zeigt eine Auswertung des statistischen Jahrbuchs der Stadt für 2016.

Demnach gab es im Auswertungszeitraum 2015 in der Stadt noch 2.944 Mietwohnungen mit sozialer Bindung. 2009 waren es noch 3.360. Dagegen steigt die Zahl der Menschen, die solche Wohnungen benötigen. Der Abteilung für Wohnungswesen liegen derzeit rund 1.700 Anträge vor.

„In den nächsten Jahren werden weitere Wohnungen aus der sozialen Bindung herausfallen", befürchtet Sozialreferentin Elisabeth Preuß (FDP). Daher habe die Stadt für 20 Jahre die Belegrechte für insgesamt 598 frei finanzierten Wohnungen aus dem Bestand der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gewobau gekauft. Da dies nicht ausreiche, solle die Gewobau in den nächsten Jahren 1.000 neue Wohnungen schaffen, darunter viele Sozialmietwohnungen.

Zudem hat Erlangen eine Art der Sozialgerechten Bodennutzung (SoBon) eingeführt. Bei Neubauvorhaben sollen künftig 25% der Wohnungen als geförderte Sozialmietwohnungen entstehen. „Entsprechende Vereinbarungen wurden und werden auch mit privaten Wohnungsbauunternehmen geschlossen", erläutert Bau- und Planungsreferent Josef Weber.

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