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Unternehmen | 30.11.2016

Von Monika Hillemacher

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Strabag
  • Personen:
    Thomas Birtel

Strabag steigert Gewinn

Der österreichische Baukonzern Strabag hat in den ersten neun Monaten 2016 seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast verdoppelt. Das Konzernergebnis (nach Steuern) stieg von 58,34 Mio. Euro auf 104,34 Mio. Euro. Den Anstieg verdankt das Unternehmen zu einem Teil (28 Mio. Euro) nicht operativen Effekten. Zudem trugen der Abschluss von Großprojekten und bessere Ergebnisse in Südosteuropa zu dem Plus bei.

Die Leistung sank um 7% auf 9,56 Mrd. Euro (2015: 10,26 Mrd. Euro). Die Abnahme ging vor allem auf die Märkte Slowakei, Ungarn, Polen und Tschechien zurück, die in der Vorjahresperiode noch das Geschäft gestützt hatten. Die Lage in Russland trug ebenfalls zum Schwund bei. Dagegen legte der Auftragsbestand zwischen Januar und September um 9% auf 14,99 Mrd. Euro zu. Treiber war mit einem Plus von 30% der deutsche Markt und hier insbesondere der Straßen- und Hochbau.

Strabag-Vorstandsvorsitzender Thomas Birtel nennt den Auftragsbestand "komfortabel". Auf dieser Basis geht er für das Gesamtjahr 2016 von einem Wachstum mit dem Markt aus. An der Zielvorgabe einer Ebit-Marge von 3% hält er fest. In den ersten drei Quartalen lag die Marge bei 2%.

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