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Finanzen | 04.03.2016

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

Heta-Gläubiger lehnen Besserungsversuch ab

Die Gläubiger von Schuldtiteln der österreichischen Bad Bank Heta Asset Resolution lehnen das vor wenigen Tagen unterbreitete verbesserte Rückzahlungsangebot des Kärntner Ausgleichsfonds ab. Dieses sieht vor, dass den Gläubigern vorrangiger Titel 75% ihres Forderungsvolumens ausbezahlt wird, sie dieses Kapital jedoch in eine Zerobond-Anleihe der Bundesrepublik Österreich reinvestieren müssen und erst nach 18 Jahren ihr Geld zurückerhalten. Zwar sei zu begrüßen, dass erstmals die volle Abgeltung ihrer Ansprüche anerkannt werde. Jedoch würden 18 zinsenfreie Jahre einen erheblichen Ausfall bedeuten. Außerdem ließe sich nicht ausschließen, dass der Marktwert der Zerobonds unter dem ursprünglich angebotenen Barbetrag von 75% liegen wird. Daher sei eine Annahme auch des verbesserten Angebots nicht vertretbar, teilte die Gläubigergruppe mit, die Forderungen gegen Heta von mehr als 5 Mrd. Euro besitzen und zu der auch deutsche Immobilienfinanzierer wie die Düsseldorfer Hypothekenbank und die Deutsche Pfandbriefbank gehören.

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