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Finanzen | 03.03.2016

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

Kapitalbeschaffung wird teurer

Die Kapitalbeschaffung für Immobilieninvestitionen in Deutschland wird sich nach einer Studie von EY Real Estate in diesem Jahr etwas verteuern. Vier Fünftel der befragten 151 Kapitalgeber, darunter Banken, Fonds, Versorger und Versicherungen, rechnen mit einer Erhöhung des Leitzinses im Euroraum um bis zu 50 Basispunkte. EY-Real-Estate-Partner Nico Rottke spricht von einer "moderaten Zinswende". Die Folge wären nicht nur höhere Kosten für die Beschaffung von Fremdkapital, sondern auch von Mezzanine- und Eigenkapital. Zum Zeitpunkt der Umfrage, die Ende 2015 bzw. Anfang 2016 durchgeführt wurde, lagen die Renditeanforderungen für Mezzanine-Finanzierungen bei durchschnittlich 9,5%, für Private-Equity-Tranchen bei 15,5%.

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